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    <title type="text">Hanging Lydia</title>
    <subtitle type="text">Hanging Lydia:I came home last night and read it again</subtitle>
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    <updated>2009-09-11T10:26:09+00:00</updated>
    <rights>Copyright (c) 2009, Markus A. Hediger</rights>
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      <title>Der Minutenmensch (1). Wer bin ich?</title>
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      <published>2010-09-02T15:49:16+00:00</published>
      <updated>2010-09-02T15:49:16+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>All is going well in your study process when you reach positive results. You will surely get high results when <a href="http://www.essaysempire.com">buy essay</a>.
</p>]]></content>
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      <title>Der Minutenmensch (1). Wer bin ich?</title>
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      <published>2010-08-31T01:56:41+00:00</published>
      <updated>2010-08-31T01:56:41+00:00</updated>
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            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Never get worried if something does not  operate. We can aid you with your research paper. Trust  our <a href="http://primewritings.com/">essays online</a> and your day become favorable. For every complicated night, there&#8217;s  optimistic day.
</p>]]></content>
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      <title>Der Minutenmensch (1). Wer bin ich?</title>
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      <published>2010-08-30T17:50:18+00:00</published>
      <updated>2010-08-30T17:50:18+00:00</updated>
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            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>My professor always admits my academic papers when I buy <a href="http://www.exclusivepapers.com/coursework.html">coursework help</a>. Therefore, it&#8217;s good opportunity to concentrate on personal affairs!
</p>]]></content>
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      <title>Der Minutenmensch (1). Wer bin ich?</title>
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      <published>2010-08-28T11:10:01+00:00</published>
      <updated>2010-08-28T11:10:01+00:00</updated>
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            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>When your goal is to build a career, you will have to utilize some musters <a href="http://www.qualityessay.com/research-paper-writing-service.html">research paper writing service</a>.
</p>]]></content>
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      <title>Der Minutenmensch (1). Wer bin ich?</title>
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      <published>2010-08-26T16:38:44+00:00</published>
      <updated>2010-08-26T16:38:44+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>I think that to receive the <a href="http://bestfinance-blog.com/topics/home-loans">home loans</a> from creditors you must present a good reason. However, once I&#8217;ve received a term loan, because I was willing to buy a car.
</p>]]></content>
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      <title>Ich liege wach</title>
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      <published>2010-08-13T18:07:47+00:00</published>
      <updated>2010-08-13T18:07:47+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Hallo Markus,
</p>
<p>
Lange nichts mehr von Dir gehört! Besser gesagt, seit ich mich mit deiner Schwester und Ehemann traf. Herzlichen Glückwunsch für Dein Site und Deine Texte. Ich verstehe sie verdammt gut (rsrs).
</p>
<p>
Hoffentlich magst Du mein Site auch (<a href="http://cslewis.com.br">http://cslewis.com.br</a>). Ich habe vor einige meiner Kurzgeschichten in meinem Blog zu publizieren&#8230; Dann sag ich Dir bescheit, falls es Dich interessiert.
</p>
<p>
Lass von Dir hören!
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>&quot;Das TamTam Grand Hotel&quot;: The B&#45;Side</title>
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      <published>2009-02-19T08:16:21+00:00</published>
      <updated>2009-02-19T08:16:21+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p><a href="http://www.abendschein.ch/site/weblog/eine_ueberaus_raffinierte_erzaehlung/">Eine überaus raffinierte Erzählung</a> ...
</p>]]></content>
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      <title>Der bedeutungslose Gott</title>
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      <published>2009-01-23T20:39:07+00:00</published>
      <updated>2009-01-23T20:39:07+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Der Körper ist ein hochsensibel organisiertes Gebilde, das sich der irdischen Wirklichkeit entgegen stellen muss.
<br />
In der Begegnung mit Gegenständlichkeit, setzt ein Prozess der Erkenntnis ein.
<br />
Sofern dieser sich erhebt auf eine spirituelle Ebene, gilt es die kindliche Natur der Hingabe in sich wieder zu entdecken.
<br />
Ich verstehe nicht ganz, wieso alle Welt sich messen will. Warum will der Mensch sich ständig erhöhen in dem er erniedrigt -
<br />
Es ist doch höchste Zeit zu erkennen, dass die Kräfte in ihrer Natur respektiert werden müssen.
<br />
Dieser Respekt sollte dann auch bitte gegenüber den Formen, die die Kräfte hervorbringen ausgeübt werden.
<br />
Nur wenn eine von Respekt geprägte Annäherung stattfindet, kann es gelingen, dem Wesen der Form auf die Spur zu kommen und sich seiner Gaben zu erfreuen.<i>&#8220;Finden wir ihn, verlieren wir uns. Denn in seiner unmittelbaren Nähe gibt es keine Wertung, keine Bedeutung, keinen Inhalt, kein Zeichen mehr. Hierin liegt der wahre zerstörerische und als willkürlich erfahrene Charakter Gottes begründet.&#8221;</i>
</p>
<p>
Diese Aussage ist ein Trugschluss.
<br />
Ich glaube, man müsste
<br />
sein bewusstes Ich (also jenes, das Tag ein Tag aus den Gesetzen der Erscheinungswelt ausgesetzt ist) ein Stück weit verlieren, die Kontrolle aufgeben, um sich zu öffnen.
<br />
Kapriziös könnte sich der menschliche Geist  durch die überraschenden Bilder des Unbewussten bewegen, um das zu empfangen wonach Sie, wie oben angedeutet, suchen wollen. Die Sinnesorgane die sie für die Erscheinungswelt haben, braucht man dabei nicht.
<br />
Man kommt also gar nicht in die Verlegenheit ihn zu sehen, da die Wahrnehmung auf einer Ebene stattfindet, die über andere uns zur Verfügung stehende Organe läuft.
<br />
Das Problem ist, das derjenige Teil der Persönlichkeit anderen Gesetzmäßigkeiten gehorcht als das bewusste Ich.
<br />
Somit ist die eigentliche Kunst, die bewusste Suche, die Sehnsucht zu vergessen, sie in die unermesslichen Räume des Unbewussten zu entlassen, auf das sie dort ihre Wirkung entfalten können.
<br />
Warum sie das Geschenk des Lebens, Ihren Körper,  Gott entgegensetzen wollen, warum Sie Ihren Geist an dem Geist Gottes messen wollen,
<br />
warum Sie Natur an Natur messen wollen erschließt sich mir nur in so fern sie den Zugang über das bewusste Erleben suchen -
<br />
Dennoch wäre doch wirklich jedes Ergebnis auf dieser Ebene eine Enttäuschung, oder ?
<br />
Was ich selbst entdeckt habe ist eine immense Freiheit und eine Kraft die diese ermöglicht&#8230;
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>&quot;Das TamTam Grand Hotel&quot;: The B&#45;Side</title>
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      <published>2008-11-04T13:38:50+00:00</published>
      <updated>2008-11-04T13:38:50+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Lob (und Beschwerden ;) ) bezüglich des Covers gehen an Benjamin. Ich habe nur den Vogel gemalt.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>&quot;Das TamTam Grand Hotel&quot;: The B&#45;Side</title>
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      <published>2008-11-03T17:58:52+00:00</published>
      <updated>2008-11-03T17:58:52+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Haaaammer sieht das Cover aus!
<br />
Und dass das innendrin auch Hammer ist, weiss ich zum Glück schon. :-)
</p>
<p>
Herzliche Gratulation!
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Das Zeichen Gottes</title>
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      <published>2008-10-03T09:04:03+00:00</published>
      <updated>2008-10-03T09:04:03+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<blockquote><p>Du machst Dir Sorgen um die Familie? Es trifft direkt immer den, der den Namen ausspricht. Du solltest Dir um Dich selbst Sorgen machen. </p></blockquote>
<p>
Wenn es mich trifft, trifft es auch die Familie. Ich war lange der Ansicht, dass es eigentlich um mich nicht schade wäre, aber dass es verantwortungslos meiner Frau und meinem Kind gegenüber ist, mich einem solchen Risiko auszusetzen. Jetzt, da ich eine wenn auch nur sehr vage Ahnung davon habe, was mich erwartete, wenn ich dieses Projekt in Angriff nähme, weiss ich nicht, ob ich mich tatsächlich in diese Gefahr begeben will. Ein Zurück gäbe es nicht. 
</p>
<p>
Als ich meiner Frau davon erzählte (vom Buchprojekt), meinte sie, ich solle damit noch zwanzig Jahre warten. Wahrscheinlich, weil sie hofft, dass ich es bis dahin aufgegeben habe. Sie hat mittlerweile ein sehr präzises Gefühl dafür entwickelt, wie viel mich (und in direkter Konsequenz) sie eine Geschichte jeweils kostet. Der Preis für diese wird hoch.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Das Zeichen Gottes</title>
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      <published>2008-10-03T08:07:38+00:00</published>
      <updated>2008-10-03T08:07:38+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Du machst Dir Sorgen um die Familie? Es trifft direkt immer den, der den Namen ausspricht. Du solltest Dir um Dich selbst Sorgen machen.
</p>
<blockquote><p>
Darüber einen Roman zu schreiben, darüber, wie ich mich auf die Suche nach der Bedeutung dieses Zeichens mache - seit einer Woche denke ich darüber nach, wie sich dieses Vorhaben in die Tat umsetzen liesse…
<br />
</p></blockquote>
<p>
Der Roman, von dem es mir gerade gelingt, ihn <b>nicht</b> zu schreiben? Du musst wirklich viel Energie haben im Moment, an solche Vorhaben zu denken :-)
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Fr&#252;hlingsbeginn</title>
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      <published>2008-10-01T20:20:04+00:00</published>
      <updated>2008-10-01T20:20:04+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>das kann ich sehr gut nachvollziehen. in meinen verschiedenen tätigkeitsbereichen wirkt sich das genauso aus. im hauptberuf hineingestürzt bleibt muse nur für teilbereiche übrig- aber es gibt auch kreative klassen, in denen ich gar nichts machen muss, außer eine initialzündung zu geben&#8230; dann kann ich mich im flow selbst künstlerisch betätigen und es entsteht eine einzige warme welle im raum&#8230; alles scheint allen zuzufliegen. selbst die weniger interessierten werden angersteckt. nur leider noch zu selten. andererseits befruchtet mich die vorbereitung auf den unterricht mit neuen themen in meiner eigenen arbeit und umgekehrt- transfer nach allen richtuzngen, der zum erliegen kommt, wenn sich die pubertierenden abseilen und sich mit ganz anderen dingen beschäftigen.
<br />
andererseits, wenn ich filme schneide, kann ich in der regel nicht malen oder schreiben- aber wenn eine gesamtwelle an kreativität losgetreten ist, gelingt einfach alles zur gleichen zeit&#8230; ich hoffe, diese momentane kettenreaktion hält noch ne weile an und auch bei dir bleibt mit erwerbsjob genügend muse übrig.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Maskerade</title>
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      <published>2008-09-23T17:43:24+00:00</published>
      <updated>2008-09-23T17:43:24+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>oh, davon kann ich ein lied singen. und manches geht absolut nicht abzuschneiden, so sehr man sich auch bemüht. ich glaube, damit kann man sich beinahe problemlos/ schnell zu grunde richten. mitunter fällt für kunst etwas davon ab, aber das ist kein trost.
</p>
<p>
wann werden aus unbewussten obsessionen bewusste? wenn es anfängt zu zwicken?
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Maskerade</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://hanginglydia.skypaperpress.com/index.php/site/maskerade/" />
      <published>2008-09-23T17:38:35+00:00</published>
      <updated>2008-09-23T17:38:35+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>es gibt obsessionen, die uns treiben, ohne dass wir von ihnen wüssten (und hier rede ich nicht nur vom sexuellen).
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Maskerade</title>
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      <published>2008-09-23T17:36:29+00:00</published>
      <updated>2008-09-23T17:36:29+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>"ber nicht immer liebt er auch das, was ihm das Blut in die Lenden schiessen lässt (um das Bild der Nacktheit vs. Bedecktheit bzw. Überdecktem nochmals zu bemühen). &#8220;
</p>
<p>
hmmm..., ich frage mich gerade wieder, seit geraumer zeit eigentlich, ob das eine typisch männliche sache ist.
</p>
<p>
mir schießt das blut nur ein, wenn die mischung im gegenüber perfekt erscheint  und dann gibt es eigentlich nichts zu ärgern,  eine verkleidung nützt dem gegenüber nix, ich schaue durch bis auf und unter die haut&#8230; so gut  als möglich *grübel*
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Maskerade</title>
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      <published>2008-09-23T14:23:47+00:00</published>
      <updated>2008-09-23T14:23:47+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Schreiben ist wohl immer Arbeit, Selbstentlarvung immer mühselig. 
<br />
Den eigenen Pimmel liebt der Mann ja über alles, aber nicht immer liebt er auch das, was ihm das Blut in die Lenden schiessen lässt (um das Bild der Nacktheit vs. Bedecktheit bzw. Überdecktem nochmals zu bemühen).
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Maskerade</title>
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      <published>2008-09-23T13:49:24+00:00</published>
      <updated>2008-09-23T13:49:24+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>diesen gedankengang mag ich.
<br />
aber diese vorgehensweise artet dann wohl in arbeit aus ;)
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Das Buch, kr&#228;ftig an die Wand geworfen</title>
      <link rel="alternate" type="text/html" href="http://hanginglydia.skypaperpress.com/index.php/site/das_buch_kraeftig_an_die_wand_geworfen/" />
      <published>2008-09-22T17:29:48+00:00</published>
      <updated>2008-09-22T17:29:48+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Markus, Du machst mir Angst. Tu das bitte nicht!! Ich glaube nämlich, dass Du damit den Autor in Dir tatsächlich umbringen würdest, während Du als &#8220;übrige Person&#8221; (das wäre bei Dir sicher immer noch sehr sehr viel) wahrscheinlich weiterleben müsstest.
</p>
<p>
Oh ja, wie nachvollziehbar ... Ich habe mich, um solche Regungen abzureagieren, auf &#8220;Kunst&#8221; verlegt, in der ich keinerlei Ambitionen hege. Malen, Zeichnen, Speckstein, Kristalle züchten. Da bin ich völlig unbefangen, und ich muss das Zeug niemandem zeigen.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Das Buch, kr&#228;ftig an die Wand geworfen</title>
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      <published>2008-09-21T19:36:26+00:00</published>
      <updated>2008-09-21T19:36:26+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>ich habe jetzt lange darüber nachgedacht, ob ein buch, das so schonungslos den autor offenlegte, nicht auch eine schonungslose lektüre verlangte&#8230;
<br />
aber ein solches buch gefährdete natürlich auch den leser. daher wäre der sicherste ort dafür wohl tatsächlich das bücherregal.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Das Buch, kr&#228;ftig an die Wand geworfen</title>
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      <published>2008-09-21T15:04:37+00:00</published>
      <updated>2008-09-21T15:04:37+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Eine schlagkräftige Formulierung. Ich würde natürlich mit Vorsicht durch die Seiten dieses Buches manövrieren und ihm einen behaglichen Platz in meinem Bücherregal zukommen lassen.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Solche Dinge (4)</title>
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      <published>2008-09-20T14:02:49+00:00</published>
      <updated>2008-09-20T14:02:49+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>*schmunzel*: &#8220;&#8230; in denen junge Männer die Kunst der Anmache erlernen und junge Frauen die Lust der Auswahl erleben können&#8221;
</p>
<p>
wenn ich von mir ausgehe, habe ich das damals alles gar nicht geschnallt- von außen und mit zeitlichem abstand betrachtet siehts allerdings so aus. dem erfahrenen auge bleibt nichts verborgen und mir scheint, ihr schreibt jetzt schon aufeinander zu- du und Micha. checkst du dafür etwa auch die kneipen, bars und cafes? ;)
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T20:19:49+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T20:19:49+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Ich hab damit leider keine Erfahrung, meine Möbel scheinen immun zu sein. Ausser dass ich morgens oft mit blaugeschlagenen Schienbeinen aufwache, v.a. bei Vollmond, und mich an nichts erinnern kann - vielleicht donnern die bösen Möbel gegen mich.
</p>
<p>
@Biggy: Gegenüberstellungsvorgänge - was für ein Wort!!! :-)
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T20:16:35+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T20:16:35+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>haha- den kunstgriff fand ich spitze. 
<br />
bei mir gabs auch schon mal knisterholz, habs grad wieder ausgegraben
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T19:19:00+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T19:19:00+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>könnten wir jetzt vielleicht über die wetterfühligkeit von möbeln reden? :-)
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T18:42:47+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T18:42:47+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>@la tortuga: dagegen sag auch ich nichts. ;)
</p>
<p>
ja, das kann ich mir vorstellen- das heimweh in &#8220;mischehen&#8221; wird immer bleiben. selbst wenn alles im umfeld funzt. und der nomadische zustand ist dem menschen sicher eher natürlich als fremd.
</p>
<p>
ich frage mich nur- wie misst sich den entwicklung und wie misst sich denn lebensglück- und zufriedenheit?
<br />
ich denke, dass selbst der sesshafteste, der ort, beruf und umfeld niemals wechselt, nicht zwangsläufig ein stillstehender und eindimensional denken- und handelnder  mensch mit eingeschränktem lebensglück sein muss, wenn er sich den verschiedensten herausforderungen seines lebens stellt, in dem was er tut, weitgehend unabhängig und flexibel agiert, nicht auf godot wartet. 
<br />
(selbst-) zufriedene menschen, die ihr umfeld weitgehend so leben lassen, wie ihnen beliebt, ohne zu richten und beeinflussen zu wollen, sind heutzutage wohl eher selten zu finden. keine ahnung, ob das nur hier so ist oder anderenorts ebenso. es sieht für mich wie ein weitverbreitetes krankhaftes merkmal der menschen in den &#8220;industrieländern&#8221;, in ellenbogengesellschaften aus, andererseits scheint es auch ein allgemeinmenschliches problem zu sein- denn ohne hierarchien scheint es nicht zu gehen. und diese werden ein stückweit auch durch gegenüberstellungsvorgänge  von lebenskonzepten angestrebt, aufrechtgehalten, umgestürzt usw. ärgerlich wirds, wenn bewusst versucht wird, jemandem empfundene zufriedenheit und lebensglück  auszureden, wenn aus neid und eifersucht bewusst zerstört wird, was gut funktioniert.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T17:09:30+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T17:09:30+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>@Markus: bei unseren Ärzten herrscht glaube ich vor allem ein Zeitproblem, obwohl sie doch jetzt pro 5 Sekunden abrechnen können. Dass die Kassen bei den Allgemeinen knausern, ist klar - dazu kommt noch, dass &#8220;psychosomatisch&#8221; furchtbar in Mode ist. Alles ist ganz unpragmatisch geworden. (Ach ja, wenn ich rüberkomme, um mir Nase und Füdli zurechtteiggen zu lassen, darf ich dann bei Euch rekonvaleszieren?!) :-)
</p>
<p>
@Biggy: ja, unterschreibe ich alles. Mit der Ausnahme vielleicht, dass ich &#8220;Sesshaftigkeit&#8221; im allerweitesten Sinne (genau wie &#8220;Sicherheit") für etwas komplett Unnatürliches halte, wenn nicht gar für die Wurzel all unserer politischen, wirtschaftlichen, philosophischen und gesundheitlichen Übel.
<br />
Natürlich ist es kein Muss, aber ich glaube schon, dass es entwicklungshemmend ist, wenn man nie für längere Zeit &#8220;woanders&#8221; gelebt hat - nicht zwingend in einem anderen Land, könnte auch eine andere Sprache sein, eine andere Kultur (Stadt/Land), andere Wohnform, anderes Klima, fremder Beruf, was auch immer.
<br />
Ich zielte auch auf all die Schizophrenen, die sich Nomaden schimpfen, nur weil sie für 2 Wochen irgendwohin fliegen, dabei ihr Land eigentlich gar nicht verlassen vor lauter Sicherheitsmassnahmen und nachher trotzdem alles über das Ferienland wissen (vor allem warum die Menschen dort arm sind) und das auch noch für ein Menschenrecht halten. Oder diejenigen, die z.B. meinem Mann nicht mal sein Heimweh zugestehen wollen mit Sprüchen wie: &#8220;Warum willst du zurück, um Himmels Willen? Hier ist es doch viel besser!&#8221;, und sich nicht vorstellen können, dass sein Land für ihn nicht eine wilde, gefährliche Barbarengegend ist.
<br />
Wichtig finde ich auch noch: wenn man von einem Ort weggeht im Sinne von Ausweichen oder Fliehen, ja, dann würde man vielleicht besser bleiben und zuerst aufräumen. An einen Ort hingehen ist was anderes. Ich glaube nicht, dass ich dauerhaft in der CH bleiben werde und gebe zu, der Grund ist, dass ich mich hier nicht wohl fühle. Also Flucht - wobei es viele Orte gibt, die mich anziehen, doch nicht Flucht?
</p>
<p>
Ich hoffe, ich bin vorhin nicht aggressiv rübergekommen. :-) Es ist halt ein neuralgisches Thema.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T16:53:28+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T16:53:28+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>@Markus: wir überschneiden uns gerade permanent. das oben gesagte, bezog ich auf la tortuga. 
<br />
ich vergesse keineswegs, dass du und deine frau ganz andere voraussetzungen für dieses auswandern hatten. ich sehe euch nicht als &#8220;grobfahrlässig oder verantwortungslos&#8221;. mit meinen aussagen verband ich wohl eher die traurige erfahrung einiger ausgewanderter, die auch dort festkleben, wo es ihnen gar nicht gut geht- abgesehen davon, ob sie dazu überhaupt in der lage sind, sich frei zu bewegen. das ist bei euch ja nicht der fall. ihr könnt gehen und bleiben, wo/hin ihr wollt.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T16:46:48+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T16:46:48+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>@Markus: in meinem leben gab es auch ein paar punkte, an denen ich mir nicht genug zeit gelassen habe- die rechnung durfte ich selbst bezahlen. in eurem fall steht ja kein zwang für etwas dahinter- ihr seid herr eurer selbst und könnt gehen, wohin ihr wollt. 
</p>
<p>
ich selbst ließ mich unbedarft in die zange nehmen und willigte in dinge ein oder sah über entwicklungen bewusst hinweg, weil ich keinen anderen ausweg sah. aus diesen  bezahlten fehlern habe ich gelernt, dass mich keiner wieder in so eine zwangslage bringen kann, wenn ich mir zeit lasse.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T16:38:06+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T16:38:06+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Du vergisst, Biggy, dass ich in Brasilien aufgewachsen bin, ich also nicht einfach möglichst weit weg gezogen bin, sondern durchaus ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen hatte. Und habe. 
<br />
Im Prinzip ist ja diese Diskussion müssig, denn man kann jedes Wort des Ausgewanderten so drehen, dass es nach Rechtfertigung tönt. Aber genau dasselbe könnte ich von Deinen Argumenten mit ebensogutem Recht behaupten: es sei die Apologie einer Daheimgebliebenen.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T16:33:03+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T16:33:03+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>"Das Risiko besteht nicht in einem bestimmten Ort, sondern im Ungewohnten, Anderen, Fremden. &#8220;- seh ich nicht anders. (für einige menschen bedeutete das einwandern in fremde kulturen allerdings auch tod- siehe die durch kolonisatoren eingeschleppte tödliche krankheiten)
</p>
<p>
&#8220;Wenn man sagt, “mir wäre es dort zu gefährlich”, meint man eigentlich: “mein Leben und das meiner Lieben ist mehr wert als das der Menschen dort”. &#8220;- sehe ich etwas anders. - bei mir lag die Betonung auf MIR. es gibt eben ein persönliches maß an variablen, das jeden veranlasst etwas neues zu wagen oder es sein zu lassen. nur stillstand bedeutet tod. 
</p>
<p>
aber damit ist man nicht automatisch gezwungen, geografische weit abgelegenes neuland zu betreten. leben heißt für mich nicht, sich in alle möglichen unbekannten zu stürzen. dazu reicht ein menschenleben gar nicht aus. und ob es gewinnbringend für ein leben ist, sich möglichst geografisch weit vom ursprungsland hinweg zu bewegen, muss auch jeder für sich entscheiden. ich glaube nicht, dass lebensqualität allein daran festmachen lässt. dann dürften alle &#8220;seßhaften&#8221; vom lebensglück ausgeschlossen sein.
</p>
<p>
ich denke, das leben kann ebenso ausgebremst werden, wenn man sich oder anderen beweisen will, &#8220;alles richtig gemacht zu haben&#8221; (was eigentlich gar nicht geht und in meinen augen unsinn ist) und an einem ort nur deshalb verharrt, um dies zu demonstrieren. stillstand entsteht auch dann, wenn man vor sich und anderen nicht wahrhaben will, das ein erneutes ändern der lebensumstände ansteht, um lebensqualität zu verbessern. das behaupte ich allerdings nicht von Markus situation. ich urteile und verurteile nicht- dazu fehlen mir einblick, erfahrung sowie sämtliche anderen parameter und abgesehen davon halte ich vergleiche für unsinn. man lebt nicht mehrere leben an verschiedenen orten parallel, um vergleichen zu können. ich schreibe nur aus meiner fernsicht, aus meinen vorstellungen heraus und will damit keine ausgrenzung von auswanderern anzetteln. ebenso steht mir fern, das seßhafte zu verteidigen. für mich persönlich ist das festkleben an einem bestimmten ort gar kein thema.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T16:24:09+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T16:24:09+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>@Biggy: noch ein wort zu dem, was wir bisher hier durchmachen mussten: das meiste davon haben wir auf unsere eigene kappe zu schreiben. vieles geschah, weil wir falsche entscheidungen trafen: falsches quartier (schiessereien), falsche wohnung (dunkel und schimmelanfällig, deshalb sehr schlecht für klein-isabellas allergien), falsche nachbarn (lärm und streit). hätten wir von anfang an uns etwas mehr zeit gelassen, vieles von all dem wäre nicht passiert und wir wären heute schon einiges weiter. aber wir lernen dazu. 
</p>
<p>
@ tortugas ps: ich weiss nicht, ob es an den ärzten in der schweiz lag, ob daran, dass allgemeinkrankenversicherte kein anrecht darauf haben, ernst genommen zu werden, ob die krankenkassen in der schweiz die zahl der röntgenbilder und ultraschalls pro arzt beschränkt - es hätte ja nur einer mal genau hinsehen müssen, um zu erkennen, dass das narbengewebe verhärtet war und herausgeschnitten werden musste. echt. keine ahnung. brasiliens ärzte sind vor allem in der zahnmedizin und schönheitschirurgie einsame spitze, aber auch in der gynäkologie und urologie sind sie nicht schlecht. sex spielt in diesem land noch eine wichtige rolle. :-)
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T15:30:05+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T15:30:05+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Für jeden Ort, an dem Menschen leben, ist bewiesen, dass man dort leben kann. Wenn man sagt, &#8220;mir wäre es dort zu gefährlich&#8221;, meint man eigentlich: &#8220;mein Leben und das meiner Lieben ist mehr wert als das der Menschen dort&#8221;. Das klingt auch immer so, als ob man z.B. in der Schweiz nicht krank werden oder sterben könnte. Diese ganzen &#8220;Vorschriften&#8221; wogegen man sich impfen soll, was man nicht essen darf etc. etc. sind meines Erachtens nur ein Ausdruck dieses Überlegenheitsgefühls, denn sie taugen ohnehin nichts, wenn man sich irgendwo länger als ein paar Ferienwochen und ausserhalb der sog. &#8220;erschlossenen Gebiete&#8221; aufhält.
<br />
Es spricht auch selten jemand davon, wie verflucht gefährlich es in der Schweiz für Einwanderer ist, wenn sie nicht gerade aus der EU kommen.
<br />
Das Risiko besteht nicht in einem bestimmten Ort, sondern im Ungewohnten, Anderen, Fremden. Aber im Gewohnten zu bleiben, ist dafür eine sichere Art des Totseins, also letztlich gefährlicher.
</p>
<p>
PS. Markus, das wundert mich kein bisschen, dass die CH-Ärzte Deiner Frau nicht helfen konnten (bzw. nicht wollten). Sie ist jetzt bestimmt in guten Händen, da die lateinamerikanischen Ärzte erwiesenermassen die besten der Welt sind (jedenfalls die kubanischen oder in Castro-Programmen ausgebildeten). Auf jeden Fall viel Kraft &amp; gute Besserung!
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T12:56:32+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T12:56:32+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>rührte der dammriss von der geburt eurer tochter? mir hat man damals vorsichtshalber einen schnitt dorthin gemacht (bevor der große geboren wurde), damit er nicht unkontrolliert reißt&#8230; allerdings wurde die naht danach zu eng, so dass ich jahrelang schmerzen hatte.
</p>
<p>
ich denke, jeder bewegliche mensch geht ganz persönliche risiken in seinem leben ein- und keiner vermag zu messen, ob diese irgendwann auf falscher bemessungs- d.h. abwägungsgrundlage gebaut waren. das kann nur jeder für sich entscheiden. und es ist ekelhaft, gerade bei auswanderern ein solches maß, wie du beschrieben hast, anzuwenden. aber eigentlich betrifft es eben nicht nur auswanderer- nur weil sie in aller munde sind, werden ihre schicksale besonders ausgeschlachtet- denn eigentlich verbietet es sich bei jedem menschen, so etwas zu tun.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T11:47:20+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T11:47:20+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>p.s.: das verrückteste ist ja, dass bei allen nachuntersuchungen in der schweiz meiner frau immer gesagt wurde, der dammriss sei bestens verheilt, und kein einziger arzt die schmerzen, die meine frau empfand, ernst nahm.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T11:43:45+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T11:43:45+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<blockquote><p>auswanderer kommen generell in großen rechtfertigungszwang, wenn irgendetwas nicht so läuft, wie vorgestellt, glaube ich und sehe ich im umfeld. </p></blockquote>
<p>
das ist richtig. der zwang ist jedoch von beiden seiten her spürbar - es ist nicht nur der auswanderer, der sein tun rechtfertigen will, sondern auch die &#8220;daheimgebliebenen&#8221;, die entweder mitleid haben oder häme empfinden ("wir haben es dir ja immer schon gesagt...")
</p>
<p>
aber tausend mal lieber gehe ich ein risiko ein als mir einzureden, daheim seis immer noch am schönsten und auf meinem arsch sitzen zu bleiben.
</p>
<p>
(richtig ist jedoch: wär&#8217;s nicht die gefahr eines verlustes damit verbunden, wär&#8217;s kein risiko.)
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T11:00:55+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T11:00:55+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>klar kann man überall krank werden- aber von hier aus machte es den anschein, dass es ziemlich geballt kam und mit den dortigen verhältnissen zusammen hängt. ich hatte bisher eher den eindruck, als lauerten dort überall viel mehr gefahren als hier. schön, dass wenigstens die medizinische versorgung so gut funktioniert. egal, wie schön der &#8220;rest&#8221; auch sein mag- ich hätte zu viel angst um meine lieben&#8230; aber wer dort lebt, wird alles aus einer ganz anderen sicht sehen und relativieren können. wenn freiheit und kultur aufwiegen können, was krankheiotsmäßig so passiert&#8230;
</p>
<p>
auswanderer kommen generell in großen rechtfertigungszwang, wenn irgendetwas nicht so läuft, wie vorgestellt, glaube ich und sehe ich im umfeld.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T10:37:39+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T10:37:39+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>mea culpa: über negatives lässt sichs einfacher schreiben. und wenn dann noch der hang eines autors zum dramatischen dazu kommt, vermittelt man ungewollt nur ein einseitiges bild.
<br />
ich werde in zukunft, ich versprechs, auch die schönen seiten unseres lebens hier in rio zeigen. und dann wird man hoffentlich verstehen, weshalb mir ein entscheid, zurückzukehren, nicht ganz so einfach fällt. 
<br />
(und - das nur so ganz nebenbei erwähnt - ist die medizinische versorgung hier ausgezeichnet und lässt selbst manches private krankenhaus in der schweiz blass aussehen.)
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T10:32:59+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T10:32:59+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>ja, ich weiß.
<br />
was ich nicht weiß, ist, was ich dort vor ort machen würde- aber von hier ausgesehen, hätte ich wohl schon meine koffer gepackt. das ist doch zum mäuse melken&#8230;
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T10:14:16+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T10:14:16+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>wir machen ja nichts, das ist doch das verteufelte an der sache&#8230; wenn wir wenigstens sagen könnten, das hättest du besser nicht getan, fühlten wir uns nichts so hilflos. wir wüssten dann wenigstens, wie wir in zukunft solche zwischenfälle verhindern könnten. 
<br />
es gehen hier in rio merkwürdige dinge vor&#8230;
<br />
aber carla geht es inzwischen schon etwas besser, danke.
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wetterf&#252;hlige M&#246;bel</title>
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      <published>2008-09-19T10:03:14+00:00</published>
      <updated>2008-09-19T10:03:14+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>mein gott, was macht ihr nur für sachen!
<br />
ich hoffe, dass die wunden schnell heilen.
<br />
gute besserung an deine frau!
</p>]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Kalt gelassen</title>
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      <published>2008-09-17T16:06:13+00:00</published>
      <updated>2008-09-17T16:06:13+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>in ein zwei monaten werde ich, während mir der schweiss in strömen über die stirn läuft, mit sehnsucht an diese kühlen tage zurückdenken&#8230; :-)
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Kalt gelassen</title>
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      <published>2008-09-17T15:55:32+00:00</published>
      <updated>2008-09-17T15:55:32+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>0° am morgen, dafür war letzte woche schon kalt. wir konnten uns also länger daran gewöhnen. dafür kommt aber der winter erst noch.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Kalt gelassen</title>
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      <published>2008-09-17T13:28:46+00:00</published>
      <updated>2008-09-17T13:28:46+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>ein kleiner trost: hier ist es auch fürchterlich kalt. die schweiz ist eh kalt und die bäume blättern schon farbig.
</p>]]></content>
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      <title>Luiz&apos; Beerdigung (Ende)</title>
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      <published>2008-09-16T13:45:41+00:00</published>
      <updated>2008-09-16T13:45:41+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>tole geschichte. und gruselig.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Luiz&apos; Beerdigung (Ende)</title>
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      <published>2008-09-16T12:17:40+00:00</published>
      <updated>2008-09-16T12:17:40+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>ich werde versuchen, es in zukunft so zu halten, dass ich meine geschichten fortlaufend im verlauf von wenigen tagen hier einstelle, damit es den lesern einfacher gemacht wird, ihnen zu folgen. 
<br />
ab morgen also die fortsetzung (weil ich sie hier ja schon begann) von finis terrae. bis sonntag sollte sie zu ende erzählt sein.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Luiz&apos; Beerdigung (Ende)</title>
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      <published>2008-09-16T10:48:30+00:00</published>
      <updated>2008-09-16T10:48:30+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>hehe
</p>
<p>
ich glaube, das ist nach leben/ nach geschichten, die funktionieren, genau das richtige. und dieser ausgewogene zustand tritt bei mir nach dem lesen fremder texte eigentlich, wenn ich es recht betrachte, eher selten ein.
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Luiz&apos; Beerdigung (Ende)</title>
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      <published>2008-09-16T10:26:19+00:00</published>
      <updated>2008-09-16T10:26:19+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Ich bin weder enttäuscht noch erleichtert. :-)
</p>]]></content>
    </entry>

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      <title>Luiz&apos; Beerdigung (Ende)</title>
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      <published>2008-09-16T10:19:51+00:00</published>
      <updated>2008-09-16T10:19:51+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>was für ein hammerhartes, interessantes, relativ unerwartetes und plötzliches ende dieser geschichte! sehr gelungen.
</p>]]></content>
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      <title>Vater war kein Ungeheuer (6)</title>
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      <published>2008-09-15T18:13:37+00:00</published>
      <updated>2008-09-15T18:13:37+00:00</updated>
      <author>
            <name>Markus A. Hediger</name>
      </author>
      <content type="html"><![CDATA[<p>Nein nein, ich meinte nicht das Ende an sich, sondern die Tatsache, dass es schon zum Ende kommt.
</p>]]></content>
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