Die Nacht, die das Ende brachte.
Blick aus dem Fenster am Morgen danach.
“Mandrake spielt Schach” ist fertig geschrieben. Obwohl recht konventionell erzählt, enthält die Erzählung einige Elemente, die ihr Gelingen unsicher scheinen lassen.
Mandrake erzählt sie. Der Ich-Erzähler widersteht jedoch nicht der Versuchung, sich gelegentlich mit ihm zu identifizieren. Darin versuche ich, eine Serie mysteriöser Mordfälle zu lösen, die sich für eine Detektivgeschichte nicht eignen. Sie entziehen sich jeder Regel, die eine gute Erzählung dieses Genres ausmachen. Das wird so sogar explizit zur Sprache gebracht, doch Mandrake akzeptiert diesen Einwand nicht. Er ist Detektiv. Was soll er anderes tun, als weiter zu ermitteln und so auf das Unvermeidliche zuzusteuern?
Ich habe eine unruhige, schlechte Nacht hinter mir. Zur für mich sehr unüblichen Zeit von 1 Uhr morgens ging ich zu Bett, kurz nach fünf war ich wieder auf. Als ich auf den Balkon hinaustrat, erwartete ich Schnee auf den Dächern zu sehen. Ich irrte. Es regnete. Jetzt scheint die Sonne.
