Wetterfühlige Möbel
06:00:
Auch leblose Gegenstände sind wetterfühlig. Gestern - die Temperaturen waren über Nacht noch um ein zwei Grad weiter gefallen, war unseren Einrichtungsgegenständen deutlich anzumerken, dass ihnen nicht wohl war bei der Kälte. Gereizt standen sie in den Räumen herum und verbreiteten schlechte Laune. Wenn ich mal innehielt und tief durchatmete, konnte ich die Möbel maulen hören. Aus dem Schrank, in dem unsere Hausapotheke untergebracht ist, drang lautes Jammern. Am liebsten hätte ich in dem Moment alles Überflüssige aus der Wohnung geworfen, doch auch meiner Frau, die sich von ihrer Operation am letzten Donnerstag erholt, ging’s nicht gut. Bleich und lustlos lag sie auf dem Sofa. Nach dem Mittagessen war die Stimmung im Haus bereits bis zum Reissen gespannt. Ich spürte, wie die Stühle am Esstisch nur auf einen Anlass warteten, ihren angestauten Aggressionen freien Lauf zu lassen. Dann, so gegen 15 Uhr, geschah’s: Meine Frau war im Badezimmer und plötzlich hörte ich sie nach mir rufen. Sie kauerte auf der Kloschüssel und starrte hinein. Ich hörte es zischen und dachte erst, sie uriniere, doch dann sah ich, dass es Blut war, was da in einem kräftigen Strahl aus ihr herausschoss. Es gelang uns nicht, die Blutung zu stoppen, starke Schmerzen kamen hinzu, und so packte ich sie in dicke Tücher, trug sie ins Auto und fuhr zum glücklicherweise nicht fernen Hospital. Wie sich herausstellte, war die Naht aufgeplatzt. Zu allem Übel hatte sich ein Blutpropfen am Scheidenausgang gebildet, so dass das Blut sich dahinter staute und nur durch ein sehr kleines Loch hinausfand.
Als ich sie am Abend wieder nach Hause brachte, konnte sie des starken Blutverlusts wegen kaum noch aufrecht stehen, immer wieder sackte ihr in meinen Armen das Bewusstsein weg. Wenigstens hatten sich die Temperaturen etwas erholt, es regnete nicht mehr und die Möbel in unserer Wohnung boten - etwas versöhnt - Hand, wenn sie sich an ihnen abstützen musste.
am 19.09.2008
mein gott, was macht ihr nur für sachen!
ich hoffe, dass die wunden schnell heilen.
gute besserung an deine frau!
Biggy am 19.09.2008 um 10:03
wir machen ja nichts, das ist doch das verteufelte an der sache… wenn wir wenigstens sagen könnten, das hättest du besser nicht getan, fühlten wir uns nichts so hilflos. wir wüssten dann wenigstens, wie wir in zukunft solche zwischenfälle verhindern könnten.
es gehen hier in rio merkwürdige dinge vor…
aber carla geht es inzwischen schon etwas besser, danke.
Markus am 19.09.2008 um 10:14
ja, ich weiß.
was ich nicht weiß, ist, was ich dort vor ort machen würde- aber von hier ausgesehen, hätte ich wohl schon meine koffer gepackt. das ist doch zum mäuse melken…
Biggy am 19.09.2008 um 10:32
mea culpa: über negatives lässt sichs einfacher schreiben. und wenn dann noch der hang eines autors zum dramatischen dazu kommt, vermittelt man ungewollt nur ein einseitiges bild.
ich werde in zukunft, ich versprechs, auch die schönen seiten unseres lebens hier in rio zeigen. und dann wird man hoffentlich verstehen, weshalb mir ein entscheid, zurückzukehren, nicht ganz so einfach fällt.
(und - das nur so ganz nebenbei erwähnt - ist die medizinische versorgung hier ausgezeichnet und lässt selbst manches private krankenhaus in der schweiz blass aussehen.)
Markus am 19.09.2008 um 10:37
klar kann man überall krank werden- aber von hier aus machte es den anschein, dass es ziemlich geballt kam und mit den dortigen verhältnissen zusammen hängt. ich hatte bisher eher den eindruck, als lauerten dort überall viel mehr gefahren als hier. schön, dass wenigstens die medizinische versorgung so gut funktioniert. egal, wie schön der “rest” auch sein mag- ich hätte zu viel angst um meine lieben… aber wer dort lebt, wird alles aus einer ganz anderen sicht sehen und relativieren können. wenn freiheit und kultur aufwiegen können, was krankheiotsmäßig so passiert…
auswanderer kommen generell in großen rechtfertigungszwang, wenn irgendetwas nicht so läuft, wie vorgestellt, glaube ich und sehe ich im umfeld.
Biggy am 19.09.2008 um 11:00
auswanderer kommen generell in großen rechtfertigungszwang, wenn irgendetwas nicht so läuft, wie vorgestellt, glaube ich und sehe ich im umfeld.
das ist richtig. der zwang ist jedoch von beiden seiten her spürbar - es ist nicht nur der auswanderer, der sein tun rechtfertigen will, sondern auch die “daheimgebliebenen”, die entweder mitleid haben oder häme empfinden ("wir haben es dir ja immer schon gesagt...")
aber tausend mal lieber gehe ich ein risiko ein als mir einzureden, daheim seis immer noch am schönsten und auf meinem arsch sitzen zu bleiben.
(richtig ist jedoch: wär’s nicht die gefahr eines verlustes damit verbunden, wär’s kein risiko.)
Markus am 19.09.2008 um 11:43
p.s.: das verrückteste ist ja, dass bei allen nachuntersuchungen in der schweiz meiner frau immer gesagt wurde, der dammriss sei bestens verheilt, und kein einziger arzt die schmerzen, die meine frau empfand, ernst nahm.
Markus am 19.09.2008 um 11:47
rührte der dammriss von der geburt eurer tochter? mir hat man damals vorsichtshalber einen schnitt dorthin gemacht (bevor der große geboren wurde), damit er nicht unkontrolliert reißt… allerdings wurde die naht danach zu eng, so dass ich jahrelang schmerzen hatte.
ich denke, jeder bewegliche mensch geht ganz persönliche risiken in seinem leben ein- und keiner vermag zu messen, ob diese irgendwann auf falscher bemessungs- d.h. abwägungsgrundlage gebaut waren. das kann nur jeder für sich entscheiden. und es ist ekelhaft, gerade bei auswanderern ein solches maß, wie du beschrieben hast, anzuwenden. aber eigentlich betrifft es eben nicht nur auswanderer- nur weil sie in aller munde sind, werden ihre schicksale besonders ausgeschlachtet- denn eigentlich verbietet es sich bei jedem menschen, so etwas zu tun.
Biggy am 19.09.2008 um 12:56
Für jeden Ort, an dem Menschen leben, ist bewiesen, dass man dort leben kann. Wenn man sagt, “mir wäre es dort zu gefährlich”, meint man eigentlich: “mein Leben und das meiner Lieben ist mehr wert als das der Menschen dort”. Das klingt auch immer so, als ob man z.B. in der Schweiz nicht krank werden oder sterben könnte. Diese ganzen “Vorschriften” wogegen man sich impfen soll, was man nicht essen darf etc. etc. sind meines Erachtens nur ein Ausdruck dieses Überlegenheitsgefühls, denn sie taugen ohnehin nichts, wenn man sich irgendwo länger als ein paar Ferienwochen und ausserhalb der sog. “erschlossenen Gebiete” aufhält.
Es spricht auch selten jemand davon, wie verflucht gefährlich es in der Schweiz für Einwanderer ist, wenn sie nicht gerade aus der EU kommen.
Das Risiko besteht nicht in einem bestimmten Ort, sondern im Ungewohnten, Anderen, Fremden. Aber im Gewohnten zu bleiben, ist dafür eine sichere Art des Totseins, also letztlich gefährlicher.
PS. Markus, das wundert mich kein bisschen, dass die CH-Ärzte Deiner Frau nicht helfen konnten (bzw. nicht wollten). Sie ist jetzt bestimmt in guten Händen, da die lateinamerikanischen Ärzte erwiesenermassen die besten der Welt sind (jedenfalls die kubanischen oder in Castro-Programmen ausgebildeten). Auf jeden Fall viel Kraft & gute Besserung!
La Tortuga am 19.09.2008 um 15:30
@Biggy: noch ein wort zu dem, was wir bisher hier durchmachen mussten: das meiste davon haben wir auf unsere eigene kappe zu schreiben. vieles geschah, weil wir falsche entscheidungen trafen: falsches quartier (schiessereien), falsche wohnung (dunkel und schimmelanfällig, deshalb sehr schlecht für klein-isabellas allergien), falsche nachbarn (lärm und streit). hätten wir von anfang an uns etwas mehr zeit gelassen, vieles von all dem wäre nicht passiert und wir wären heute schon einiges weiter. aber wir lernen dazu.
@ tortugas ps: ich weiss nicht, ob es an den ärzten in der schweiz lag, ob daran, dass allgemeinkrankenversicherte kein anrecht darauf haben, ernst genommen zu werden, ob die krankenkassen in der schweiz die zahl der röntgenbilder und ultraschalls pro arzt beschränkt - es hätte ja nur einer mal genau hinsehen müssen, um zu erkennen, dass das narbengewebe verhärtet war und herausgeschnitten werden musste. echt. keine ahnung. brasiliens ärzte sind vor allem in der zahnmedizin und schönheitschirurgie einsame spitze, aber auch in der gynäkologie und urologie sind sie nicht schlecht. sex spielt in diesem land noch eine wichtige rolle. :-)
Markus am 19.09.2008 um 16:24
"Das Risiko besteht nicht in einem bestimmten Ort, sondern im Ungewohnten, Anderen, Fremden. “- seh ich nicht anders. (für einige menschen bedeutete das einwandern in fremde kulturen allerdings auch tod- siehe die durch kolonisatoren eingeschleppte tödliche krankheiten)
“Wenn man sagt, “mir wäre es dort zu gefährlich”, meint man eigentlich: “mein Leben und das meiner Lieben ist mehr wert als das der Menschen dort”. “- sehe ich etwas anders. - bei mir lag die Betonung auf MIR. es gibt eben ein persönliches maß an variablen, das jeden veranlasst etwas neues zu wagen oder es sein zu lassen. nur stillstand bedeutet tod.
aber damit ist man nicht automatisch gezwungen, geografische weit abgelegenes neuland zu betreten. leben heißt für mich nicht, sich in alle möglichen unbekannten zu stürzen. dazu reicht ein menschenleben gar nicht aus. und ob es gewinnbringend für ein leben ist, sich möglichst geografisch weit vom ursprungsland hinweg zu bewegen, muss auch jeder für sich entscheiden. ich glaube nicht, dass lebensqualität allein daran festmachen lässt. dann dürften alle “seßhaften” vom lebensglück ausgeschlossen sein.
ich denke, das leben kann ebenso ausgebremst werden, wenn man sich oder anderen beweisen will, “alles richtig gemacht zu haben” (was eigentlich gar nicht geht und in meinen augen unsinn ist) und an einem ort nur deshalb verharrt, um dies zu demonstrieren. stillstand entsteht auch dann, wenn man vor sich und anderen nicht wahrhaben will, das ein erneutes ändern der lebensumstände ansteht, um lebensqualität zu verbessern. das behaupte ich allerdings nicht von Markus situation. ich urteile und verurteile nicht- dazu fehlen mir einblick, erfahrung sowie sämtliche anderen parameter und abgesehen davon halte ich vergleiche für unsinn. man lebt nicht mehrere leben an verschiedenen orten parallel, um vergleichen zu können. ich schreibe nur aus meiner fernsicht, aus meinen vorstellungen heraus und will damit keine ausgrenzung von auswanderern anzetteln. ebenso steht mir fern, das seßhafte zu verteidigen. für mich persönlich ist das festkleben an einem bestimmten ort gar kein thema.
Biggy am 19.09.2008 um 16:33
Du vergisst, Biggy, dass ich in Brasilien aufgewachsen bin, ich also nicht einfach möglichst weit weg gezogen bin, sondern durchaus ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen hatte. Und habe.
Im Prinzip ist ja diese Diskussion müssig, denn man kann jedes Wort des Ausgewanderten so drehen, dass es nach Rechtfertigung tönt. Aber genau dasselbe könnte ich von Deinen Argumenten mit ebensogutem Recht behaupten: es sei die Apologie einer Daheimgebliebenen.
Markus am 19.09.2008 um 16:38
@Markus: in meinem leben gab es auch ein paar punkte, an denen ich mir nicht genug zeit gelassen habe- die rechnung durfte ich selbst bezahlen. in eurem fall steht ja kein zwang für etwas dahinter- ihr seid herr eurer selbst und könnt gehen, wohin ihr wollt.
ich selbst ließ mich unbedarft in die zange nehmen und willigte in dinge ein oder sah über entwicklungen bewusst hinweg, weil ich keinen anderen ausweg sah. aus diesen bezahlten fehlern habe ich gelernt, dass mich keiner wieder in so eine zwangslage bringen kann, wenn ich mir zeit lasse.
Biggy am 19.09.2008 um 16:46
@Markus: wir überschneiden uns gerade permanent. das oben gesagte, bezog ich auf la tortuga.
ich vergesse keineswegs, dass du und deine frau ganz andere voraussetzungen für dieses auswandern hatten. ich sehe euch nicht als “grobfahrlässig oder verantwortungslos”. mit meinen aussagen verband ich wohl eher die traurige erfahrung einiger ausgewanderter, die auch dort festkleben, wo es ihnen gar nicht gut geht- abgesehen davon, ob sie dazu überhaupt in der lage sind, sich frei zu bewegen. das ist bei euch ja nicht der fall. ihr könnt gehen und bleiben, wo/hin ihr wollt.
Biggy am 19.09.2008 um 16:53
@Markus: bei unseren Ärzten herrscht glaube ich vor allem ein Zeitproblem, obwohl sie doch jetzt pro 5 Sekunden abrechnen können. Dass die Kassen bei den Allgemeinen knausern, ist klar - dazu kommt noch, dass “psychosomatisch” furchtbar in Mode ist. Alles ist ganz unpragmatisch geworden. (Ach ja, wenn ich rüberkomme, um mir Nase und Füdli zurechtteiggen zu lassen, darf ich dann bei Euch rekonvaleszieren?!) :-)
@Biggy: ja, unterschreibe ich alles. Mit der Ausnahme vielleicht, dass ich “Sesshaftigkeit” im allerweitesten Sinne (genau wie “Sicherheit") für etwas komplett Unnatürliches halte, wenn nicht gar für die Wurzel all unserer politischen, wirtschaftlichen, philosophischen und gesundheitlichen Übel.
Natürlich ist es kein Muss, aber ich glaube schon, dass es entwicklungshemmend ist, wenn man nie für längere Zeit “woanders” gelebt hat - nicht zwingend in einem anderen Land, könnte auch eine andere Sprache sein, eine andere Kultur (Stadt/Land), andere Wohnform, anderes Klima, fremder Beruf, was auch immer.
Ich zielte auch auf all die Schizophrenen, die sich Nomaden schimpfen, nur weil sie für 2 Wochen irgendwohin fliegen, dabei ihr Land eigentlich gar nicht verlassen vor lauter Sicherheitsmassnahmen und nachher trotzdem alles über das Ferienland wissen (vor allem warum die Menschen dort arm sind) und das auch noch für ein Menschenrecht halten. Oder diejenigen, die z.B. meinem Mann nicht mal sein Heimweh zugestehen wollen mit Sprüchen wie: “Warum willst du zurück, um Himmels Willen? Hier ist es doch viel besser!”, und sich nicht vorstellen können, dass sein Land für ihn nicht eine wilde, gefährliche Barbarengegend ist.
Wichtig finde ich auch noch: wenn man von einem Ort weggeht im Sinne von Ausweichen oder Fliehen, ja, dann würde man vielleicht besser bleiben und zuerst aufräumen. An einen Ort hingehen ist was anderes. Ich glaube nicht, dass ich dauerhaft in der CH bleiben werde und gebe zu, der Grund ist, dass ich mich hier nicht wohl fühle. Also Flucht - wobei es viele Orte gibt, die mich anziehen, doch nicht Flucht?
Ich hoffe, ich bin vorhin nicht aggressiv rübergekommen. :-) Es ist halt ein neuralgisches Thema.
La Tortuga am 19.09.2008 um 17:09
@la tortuga: dagegen sag auch ich nichts. ;)
ja, das kann ich mir vorstellen- das heimweh in “mischehen” wird immer bleiben. selbst wenn alles im umfeld funzt. und der nomadische zustand ist dem menschen sicher eher natürlich als fremd.
ich frage mich nur- wie misst sich den entwicklung und wie misst sich denn lebensglück- und zufriedenheit?
ich denke, dass selbst der sesshafteste, der ort, beruf und umfeld niemals wechselt, nicht zwangsläufig ein stillstehender und eindimensional denken- und handelnder mensch mit eingeschränktem lebensglück sein muss, wenn er sich den verschiedensten herausforderungen seines lebens stellt, in dem was er tut, weitgehend unabhängig und flexibel agiert, nicht auf godot wartet.
(selbst-) zufriedene menschen, die ihr umfeld weitgehend so leben lassen, wie ihnen beliebt, ohne zu richten und beeinflussen zu wollen, sind heutzutage wohl eher selten zu finden. keine ahnung, ob das nur hier so ist oder anderenorts ebenso. es sieht für mich wie ein weitverbreitetes krankhaftes merkmal der menschen in den “industrieländern”, in ellenbogengesellschaften aus, andererseits scheint es auch ein allgemeinmenschliches problem zu sein- denn ohne hierarchien scheint es nicht zu gehen. und diese werden ein stückweit auch durch gegenüberstellungsvorgänge von lebenskonzepten angestrebt, aufrechtgehalten, umgestürzt usw. ärgerlich wirds, wenn bewusst versucht wird, jemandem empfundene zufriedenheit und lebensglück auszureden, wenn aus neid und eifersucht bewusst zerstört wird, was gut funktioniert.
Biggy am 19.09.2008 um 18:42
könnten wir jetzt vielleicht über die wetterfühligkeit von möbeln reden? :-)
Markus am 19.09.2008 um 19:19
haha- den kunstgriff fand ich spitze.
bei mir gabs auch schon mal knisterholz, habs grad wieder ausgegraben
Biggy am 19.09.2008 um 20:16
Ich hab damit leider keine Erfahrung, meine Möbel scheinen immun zu sein. Ausser dass ich morgens oft mit blaugeschlagenen Schienbeinen aufwache, v.a. bei Vollmond, und mich an nichts erinnern kann - vielleicht donnern die bösen Möbel gegen mich.
@Biggy: Gegenüberstellungsvorgänge - was für ein Wort!!! :-)
La Tortuga am 19.09.2008 um 20:19
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